RäderManager · In der Praxis
So funktioniert die Reifeneinlagerung
Der Ablauf eines Einlieferungsauftrags mit dem ILSE RäderManager „Einlagerungs-Dienstleister" – Schritt für Schritt. (Einige Funktionen sind in der Version „KFZ-Werkstatt" nicht enthalten.)
Kennzeichnung der Räder
Vor Saisonbeginn drucken Sie Blanko-Etiketten direkt aus dem RäderManager und übergeben sie Ihrem Kunden (Autohaus/Werkstatt). Dieser befestigt sie bei der Demontage an den Reifen und klebt einen Abschnitt auf die Auftragspapiere – so ist die Radsatznummer eindeutig dem Endkunden zugeordnet. Etiketten gibt es zum Aufkleben oder zur Befestigung mit Kabelbinder.
Einlagerung
Nach Abholung des Rollregals wird es ins zentrale Lager gebracht. Rad-Etikett, Rollwagen-Nummer und Lagerort-Barcode werden per Scanner eingelesen, dazu Reifendaten je Rad (Hersteller, Profiltyp, DOT-Nummer, Profiltiefe, Beschädigungen). So wissen Sie stets, wo die Reifen liegen – alternativ buchen Sie am PC. Anschließend druckt der mobile Drucker eine Abhol-Quittung (Version Einlagerungs-Dienstleister).

Datenerfassung & Rechnung
Über die im RäderManager enthaltene Website gibt Ihr Kunde Endkundendaten wie Adresse und Fahrzeugdaten selbst ein – oder Sie bieten das als Zusatzleistung an. Räderdaten wie Profiltiefe oder DOT-Nummer lassen sich auch später per Scanner erfassen. Zur Abrechnung erstellen Sie Sammelrechnungen je Kunde mit individuell hinterlegten Preisen (z. B. mit/ohne Waschen).
Auslieferung
Wünscht Ihr Kunde eine Auslagerung, fordert er sie über die für ihn eingerichtete Website an. Die Auslagertermine werden an den RäderManager übertragen. Zum Zeitpunkt der Auslieferung erstellen Sie direkt einen Lieferschein.
Klingt gut?
Richard Schaffenroth zeigt Ihnen den Ablauf gerne live in einer Präsentation.